Tier-Krankenversicherung

 

 

   

Häufig werden Züchter nach der Notwendigkeit einer Krankenversicherung für den Hund befragt.
Nun, wir gehen zunächst einmal davon aus, dass alle aus unserer Zucht stammenden Hunde und unsere eigenen Tiere gesund sind, ein hohes Alter erreichen und sich zeitlebens bester Gesundheit erfreuen.
Leider werden aber auch Hunde gelegentlich oder gar häufiger krank, weil Unfälle passieren, nicht erkennbare Gendefekte vorliegen, der Körper überlastet wird, die Gesundheit "leidet" oder aus anderen Gründen eine Störung eben dieser Gesundheit auftritt.

 

 

 

 

 

Die fachgerechte Behandlung eines Hundes wird immer Kosten verursachen, abhängig von der Größe des Tieres und dem Behandlungsaufwand (Häufigkeit eines Tierarztbesuches, Spezialisten werden hinzugezogen, Laboranalysen, stationäre Behandlung, Operationen, Medikamente, Injektionen u.s.w.). Der Kostenaufwand kann von... bis…betragen.
Wenn höhere Kosten für Sie nicht aus dem laufenden Budget bezahlbar sind, ist eine größere, finanzielle Reserve in jedem Fall absolut sinnvoll.
Sollte Ihnen dies nicht möglich sein, bleibt eigentlich nur noch der Abschluss einer Tier-Krankenversicherung. Damit entstehen zwar berechenbare, aber monatliche Belastungen, die nach Umfang der zu versicherten Leistungen und Anbietern variieren.
Sinnvoll kann es auch sein, eventuell Ihren Tierarzt nach Erfahrungen mit Versicherungsgesellschaften zu befragen.

Wenn ein Tier bei entsprechender ärztlicher Versorgung mit hoher Wahrscheinlichkeit gerettet werden kann, ist Einschläfern übrigens schon allein rechtlich gesehen keine Option!

 

 

 
Ich sprech mit ihm, wenn ich einsam bin,
und ich weiß genau, er versteht mich.
Wenn er mich aufmerksam anschaut und
sanft meine Hände leckt.
An meinem besten Anzug reibt er seine Schnauze
- aber ich sag keinen Ton: Weiß Gott!
Ich kann mir neue Kleidung kaufen,
aber keinen Freund wie ihn!
(W. Daayton Wedegefarth)